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Tijl Faveyts, Bass

"...Tijl Faveyts delivered the old Hebrew’s utterances smoothly and with a handsome bass voice..." New York Times

Belgian bass Tijl Faveyts is developping a steady carreer in theaters around Europe and abroad. In season 2023-24 he will give his role-debut as Gurnemanz (Parsifal) at the Theater Minden and in february he will return to the Opera Vlaanderen Antwerp/Gent for the world premiere of Brodeck, a new opera by D. Janssens
At the Komische Oper Berlin he will appear a.o. as Daland (Der fliegende Holländer), Sarastro (Die Zauberflöte) and Gremin (Jewgeni Onegin).

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Antwerpen_Opera.JPG

FEB 9, 11, 14, 17, 20, 29
MAR 3, 6, 9

Brodeck (Büller/Ulli)

D. Janssens

Opera Vlaanderen Antwerpen/Gent

komische oper berlin.jpg

MAR 15, 21, 24, 31
APR 3, 6, 13

Der fliegende Holländer (Daland)

R. Wagner

Komische Oper Berlin

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ACCLAIM/SEP 2023

Parsifal (Gurnemanz)
Theater Minden

"...Sein Debut als Gurnemanz wurde für den belgischen Bass Tijl Faveyts, ... zum Triumph. Der häufig an der Komischen Oper in Berlin beschäftigte Bassist überzeugte mit profunder Tiefe, dunkelsten Farben, bronzenem Timbre, guter Textverständlichkeit und überragender musikalischer wie darstellerischer Gestaltung. Man kann sicher sein, dass man ihn bald an den großen Häusern Europas in dieser Rolle erleben darf..."
Klassik begeistert, 10. Sept 2023, Patrik Klein

"...Eine Entdeckung ist der belgische Bass Tijl Faveyts, der als Gurnemanz reiche Kopfstimmenresonanz mit fesselnder Eloquenz verbindet und so gar nicht altväterlich belehrend daherkommt..."

Opernwelt, Nov. 23 Peter Krause

"...Tijl Faveyts prunkte schon im 1. Aufzug in der Erzählung des Gurnemanz mit rundem sonorem Bass und tiefgründiger Darstellung. Wohlklingend erzählte er das Schicksal von Amfortas und der Gralsbruderschaft. Seine Modulations- sowie Wandlungsfähigkeit und die Textdeutlichkeit machten die Gurnemanz-Erzählung zu einem tief berührenden Ereignis. Seine farbenreiche, tiefe und sicher geführte Bassstimme, strömte voluminös in den Saal und war ein Glanzpunkt der Aufführung. Durch seine Rollengestaltung entstand schon im 1. Aufzug eine flüssige und spannende Atmosphäre..."
wordpress.ioco.de, 11. September 2023, Michael Stange

"...Daneben begeistert vom ersten Ton an Tijl Faveyts als Gurnemanz, als Vertrauter des alten Königs Titurel. Sein Bass ist geprägt von einer unglaublichen Vielschichtigkeit, einem wuchtigen Ausdruck und einer bemerkenswerten Artikulation. Verständlich fast jedes seiner Worte, mühelos und mit Stimmgewalt entwickelt er die Figur des vertrauenswürdigen Alten..."
Mindener Tageblatt, 11. September 2023, Nicolas Müller

 

"...Die drei Rollendebüts lassen aufhorchen: allen voran der Belgier Tijl Faveyts als Gurnemanz mit enormer Projektion seines kantablen Basses bei bester Diktion und Ausdruckskraft, auch darstellerisch mit guter Mimik..."
Orpheus Magazin Nov/Dez 23, Dr. Klaus Billand

"...Die Gralsritter, allen voran Gurnemanz (klar konturiert, textverständlich: Tijl Faveyts) ..." Tagesspiegel, 11. 9. 23, Eleonore Büning

"...Wandelbar und ehrfurchtgebietend ist auch der belgische Bass Tijl Faveyts als Gurnemanz...Von der Länge seiner Rolle her gesehen, ist er das eigentliche Zentrum des Werkes und macht ebenfalls eine Wandlung vom dogmatischen Ordnungshüter der Gralsritter zum erkennenden Bewahrer des Gralswunders durch. Er ist von ganz starker Bühnenpräsenz..."

onlinemerker, 25. 9. 23, Ursula Szynkariuk

"...Mindestens so beeindruckend präsentierte sich auch der junge belgische Bass Tijl Faveyts... Er meisterte die umfangreiche und zentrale Rolle des Gurnemanz vorzüglich. Für die Rezensentin war er die Entdeckung des Abends. Selbstverständlich sind alle Rollen wichtig, aber mit einem guten Gurnemanz steht und fällt nunmal der Abend.

Faveyts interpretierte den erfahrenen väterlichen Gralsritter, der die Fäden in der Hand hält, sehr überzeugend. Die langen Monologe gestaltete er mit idealem Spannungsbogen und großem Ausdruck seiner wohltimbrierten Bassstimme. Daneben überzeugte er mit perfekter Textverständlichkeit und enormer Bühnenpräsenz und wurde dafür am Ende vom Publikum ausgiebig mit begeistertem Applaus bedacht..."

ioco.de, 7.11.23, Karin Hasenstein

ACCLAIM/JUN 2023

Fasolt /Das Rheingold
Kulturpalast Dresden
rheingold dresden.jpg

"...Das Riesenpaar, der aus Belgien stammende Tijl Faveyts als Fasolt und der aus Magdeburg gekommene Tilmann Rönnebeck als Fafner, beide mit beeindruckenden Bassstimmen ausgestattet, sicherten mit Präsenz ihre Ansprüche. Fafner, grob-gieriger Machtmensch, während Fasolt den in Freia vernarrten Ausgleicher zeigte..."

T.Thielemann, deropernfreund.de 

15.6.23

"...Hinzu kommt die ätherisch-transzendentale, an Mahlerlieder erinnernde Erda von Gerhild Romberger und Tijl Faveyts’ überzeugender Fasolt, der uns von allem plump Riesenhaften befreit einen auf Gerechtigkeit dringenden, gegen die Willkür der Götter aufbegehrenden Menschen nahebringt..."

 B. Kühnicke, Musikindresden 17.6.23

"...As Fasolt and Fafner, Tijl Faveyts and Tilmann Rönnebeck were strong yet not unbearable, a sense of intelligence was there too. You thought of the writers as far back as George Bernard Shaw, who see this opera as an allegory of capitalism. Faveyts also won our sneaking sympathy for his admiration of Freia..."

planethugill.com 16.6.23

"...in den Händen der Riesen Fasolt und Fafner mit den profunden Bassstimmen von Tijl Faveyts und Tilmann Rönnebeck...."

I. , onlinemerker.com 166.23

"...Tijl Faveyts and Tilmann Rönnebeck were engagingly human and physically powerful giants...."

seenandheard.com 23.6.23

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