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Tijl Faveyts, Bass

"...Tijl Faveyts delivered the old Hebrew’s utterances smoothly and with a handsome bass voice..." New York Times

Belgian bass Tijl Faveyts is developping a steady carreer in theaters around Europe and abroad. In season 2023-24 he will give his role-debut as Gurnemanz (Parsifal) at the Theater Minden and in february he will return to the Opera Vlaanderen Antwerp/Gent for the world premiere of Brodeck, a new opera by D. Janssens
At the Komische Oper Berlin he will appear a.o. as Daland (Der fliegende Holländer), Sarastro (Die Zauberflöte) and Gremin (Jewgeni Onegin).

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JUN 20

Das Rheingold (Fasolt)

R. Wagner

Béla Bartók National concert hall, Budapest

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ACCLAIM/MAR 2024

Sarastro /Die Zauberflöte
Komische Oper Berlin

"... Sarastro ist bei Tijl Faveyts sehr gut aufgehoben, sein Bass ist stark, tief und doch klar, was ihn auch für die Rolle des ersten Sprechers prädestiniert, den man hier allein hören, nicht – oder doch nicht als Person – sehen kann..."

F. Piontek, deropernfreudn.de 8.3.24

ACCLAIM/FEB 2024

Ulli - Büller/Brodeck
Opera ballet Vlaanderen
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"...Et ces derniers nous épatent vraiment, par leur engagement, leur maitrise, la justesse de la caractérisation : ... Tijl Faveyts, terrifiant en Büller, abject chef de la police..."

S.Foucart

concerto.net 

10.2.24

"...De Duitse officier Büller, gezongen door Tijl Faveyts, is een overweldigende aanwezigheid, terwijl het koor van haatdragende dorpsbewoners hier de eerste van een reeks overtuigende tussenkomsten ten beste geeft...."

 J. Thielmans, pzazz.theater 09.2.24

"... la puissante basse de Tijl Faveyts qui campe d’abord le sympathique Ulli puis le redoutable Buller...."

Bertrand Bolognesi, anaclase.com 9.2.24

"... Tijl Faveyts lightened the voice to make it appropriately youthful for the role of Brodeck’s student companion, while also able to bring a touch of malice where required..."

operatraveller.com 9.2.24

"...del basso Tijl Faveyts, terrificante nel ruolo dello spietato capitano Büller dal volto sfigurato, alla Godwin Baxter..."

musicpaper.it 14.2.24

ACCLAIM/SEP 2023

Parsifal (Gurnemanz)
Theater Minden

"...Sein Debut als Gurnemanz wurde für den belgischen Bass Tijl Faveyts, ... zum Triumph. Der häufig an der Komischen Oper in Berlin beschäftigte Bassist überzeugte mit profunder Tiefe, dunkelsten Farben, bronzenem Timbre, guter Textverständlichkeit und überragender musikalischer wie darstellerischer Gestaltung. Man kann sicher sein, dass man ihn bald an den großen Häusern Europas in dieser Rolle erleben darf..."
Klassik begeistert, 10. Sept 2023, Patrik Klein

"...Eine Entdeckung ist der belgische Bass Tijl Faveyts, der als Gurnemanz reiche Kopfstimmenresonanz mit fesselnder Eloquenz verbindet und so gar nicht altväterlich belehrend daherkommt..."

Opernwelt, Nov. 23 Peter Krause

"...Tijl Faveyts prunkte schon im 1. Aufzug in der Erzählung des Gurnemanz mit rundem sonorem Bass und tiefgründiger Darstellung. Wohlklingend erzählte er das Schicksal von Amfortas und der Gralsbruderschaft. Seine Modulations- sowie Wandlungsfähigkeit und die Textdeutlichkeit machten die Gurnemanz-Erzählung zu einem tief berührenden Ereignis. Seine farbenreiche, tiefe und sicher geführte Bassstimme, strömte voluminös in den Saal und war ein Glanzpunkt der Aufführung. Durch seine Rollengestaltung entstand schon im 1. Aufzug eine flüssige und spannende Atmosphäre..."
wordpress.ioco.de, 11. September 2023, Michael Stange

"...Daneben begeistert vom ersten Ton an Tijl Faveyts als Gurnemanz, als Vertrauter des alten Königs Titurel. Sein Bass ist geprägt von einer unglaublichen Vielschichtigkeit, einem wuchtigen Ausdruck und einer bemerkenswerten Artikulation. Verständlich fast jedes seiner Worte, mühelos und mit Stimmgewalt entwickelt er die Figur des vertrauenswürdigen Alten..."
Mindener Tageblatt, 11. September 2023, Nicolas Müller

 

"...Die drei Rollendebüts lassen aufhorchen: allen voran der Belgier Tijl Faveyts als Gurnemanz mit enormer Projektion seines kantablen Basses bei bester Diktion und Ausdruckskraft, auch darstellerisch mit guter Mimik..."
Orpheus Magazin Nov/Dez 23, Dr. Klaus Billand

"...Die Gralsritter, allen voran Gurnemanz (klar konturiert, textverständlich: Tijl Faveyts) ..." Tagesspiegel, 11. 9. 23, Eleonore Büning

"...Wandelbar und ehrfurchtgebietend ist auch der belgische Bass Tijl Faveyts als Gurnemanz...Von der Länge seiner Rolle her gesehen, ist er das eigentliche Zentrum des Werkes und macht ebenfalls eine Wandlung vom dogmatischen Ordnungshüter der Gralsritter zum erkennenden Bewahrer des Gralswunders durch. Er ist von ganz starker Bühnenpräsenz..."

onlinemerker, 25. 9. 23, Ursula Szynkariuk

"...Mindestens so beeindruckend präsentierte sich auch der junge belgische Bass Tijl Faveyts... Er meisterte die umfangreiche und zentrale Rolle des Gurnemanz vorzüglich. Für die Rezensentin war er die Entdeckung des Abends. Selbstverständlich sind alle Rollen wichtig, aber mit einem guten Gurnemanz steht und fällt nunmal der Abend.

Faveyts interpretierte den erfahrenen väterlichen Gralsritter, der die Fäden in der Hand hält, sehr überzeugend. Die langen Monologe gestaltete er mit idealem Spannungsbogen und großem Ausdruck seiner wohltimbrierten Bassstimme. Daneben überzeugte er mit perfekter Textverständlichkeit und enormer Bühnenpräsenz und wurde dafür am Ende vom Publikum ausgiebig mit begeistertem Applaus bedacht..."

ioco.de, 7.11.23, Karin Hasenstein

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