"...Tijl Faveyts delivered the old Hebrew’s utterances smoothly and with a handsome bass voice..." New York Times

Belgian bass Tijl Faveyts is developping a steady carreer in theaters around Europe and abroad. Season 2019-20 he will make his role debute in Köln as Coline (La Bohème) and debutes in Macao, Santiago de Chile and Taiwan as Sarastro (Die Zauberflöte). He also becomes a member of the Ensemble at the Komische Oper Berlin.

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NOV 9, 23, 30

JAN 11 FEB 2, 15

Die Zauberflöte (Sarastro)

W.A. Mozart

Komische Oper Berlin

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NOV 17

DEC 1, 15, 29

Die Zauberflöte (Sarastro)

W.A. Mozart

Aaltotheater Essen

St. Galler Festspiele
Il Trovatore (Ferrando)

ACCLAIM/JUN 2019

"...Jedes Kind weiss, dass es nichts Leichteres gibt, als Verdis «Il trovatore» zu besetzen: Man braucht nur die vier besten Sänger der Welt. Und dann bleibt meist kein Geld für Nummer fünf, für Ferrando, womit die erste - lange! - Szene im Eimer ist, das Publikum sich langweilt und der Abend noch vor der Pause zum Desaster wird. Nicht bei den St. Galler Festspielen! Nicht nur, dass Tijl Faveyts diesem Ferrando dank seinem noblen Bass Gestalt gibt, Regisseur Aron Stiehl macht ihn geradezu zum Strippenzieher: einmal zum Clown, der in die Manege ruft, einmal zum Todesengel, der zum Sterben begleitet..."

C. Berzins, NZZ

"...Der Interpret von Ferrando war in dieser Produktion mehr als üblich gefordert. Nicht nur hatte Tijl Faveyts die Vorgeschichte, die den Rachedurst Azucenas erklärt, zu rekapitulieren - was er mit kraftvollem, markant konturiertem Bass tat -, sondern er musste hier auch als eine Art Regisseur des Geschehen die Strippen ziehen. Erschien er zu Beginn als Dämon, welcher die Figuren auftreten ließ, verwandelte er sich im Lauf des Abends in einen Todesengel..."

Th. Baltensweilter, Das Opernglas

"...In dieser Form beginnt auch der Musikalische Leiter mit dem Sinfonieorchester kurz und knapp in einem Ruck mit dem Auftritt des Erzählers Ferrando, verkörpert von Tijl Faveyts, der mit seinem Gastauftritt seine Rückkehr nach St.Gallen feiert. Die Regie baut seine Rolle als Ferrando so aus, dass er durchgehend präsent das mörderische Geschehen stimmlich und mimisch begleitet. Sein unschlagbar durchdringender Bass und die spielerisch elegante Präsenz, die er nicht allein seiner enormen Körpergrösse zu verdanken hat, begleiten das Drama des Conte di Luna (Alfredo Daza), Leonora (Hulkar Sabirova), Azucena (Okka von der Damerau) und Manrico, der Troubadour (Timothy Richards)...."

C. Maggi, operundkultur.ch

"...Das ehemalige Ensemblemitglied des Theaters St. Gallen, Tijl Faveyts feiert mit dieser Basspartie eine triumphale Rückkehr in die Gallusstadt – sängerisch und darstellerisch eine überwältigende Leistung. Sein Bass strömt mit fantastischer, sonorer Qualität, sein Spiel wird den Ansprüchen an diese enorme Aufwertung der Rolle voll gerecht: Fies und teuflisch, mit einer gehörigen Portion Sarkasmus!..."

K. Sannemann, oper-aktuell.info

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"...A su lado el gran triunfador de la noche fue el Rocco de Tijl Faveyts ... En cualquier caso, fue un reemplazo feliz: con una voz amplia y oscura, perfecta para el carcelero; un canto seguro y un alemán de manual, el bajo belga compuso un personaje de inusitada nobleza y fue el más aplaudido de la noche, lo que resultó más que justo......"

R. Arévalo, Mundoclassico 06.11.19

Teatro Cervantes Malaga
Rocco (Fidelio)

ACCLAIM/NOV 2019

"...así como el bajo Tijl Faveyts en una honesta, carnal y mesurada interpretación (necesaria ante el latente conflicto entre fidelidad y justicia) del carcelero Rocco..."

 P. Bulajance, Malaga Hoy 01.11.19

"...Fidelio también destacó por sus trío de bajos-barítonos comenzando por el Rocco de Tijl Faveyts que resolvió con gallardía, emisión rica y presencia en el escenario...."

A. Fernández, laopiniondemalaga 03.11.19

"...La sustitución en el papel de Rocco, el jefe de los carceleros, por el belga Tijl Faveyts no ha restado aciertos en ningún caso a la calidad de la obra. La precisión del bajo en el fraseado y su potencia de voz acaparan protagonismo y atención en las primeras escenas, arrancando, además, grandes aplausos en el cierre final. Especialmente, en esos dúos, tríos o cuartetos, donde Beethoven hace hablar a los personajes para ellos mismos, aunque estén en presencia de otros..."

A. Sanchez Miranda, operaworld.es 05.11.19

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"...Heiratsvermittler Kezal wird zum schmierigen Macho, der die Zeichen der neuen Zeit erkannt hat und aus dem Brauthandel kaltblütig Profit schlägt. Der belgische Bass Tijl Faveyts verleiht ihm nicht nur darstellerisch große Präsenz, auch stimmlich gibt er ein wirklich überzeugendes Debüt in Dresden....."

N. Czerwinka, DNN 11.03.19

Semperoper Dresden
Kezal (Die verkaufte Braut)

ACCLAIM/MAR 2019

"...Tijl Faveyts ist ein Baß mit einer sehr sicheren leuchtenden Tiefe und kann so die negativen Seiten des Kezal ausleuchten...."

O. Hohlbach, operapoint.com 10.03.19

"...Tijl Faveyts...sang und spielte einen sehr intensiven Kezal mit kultiviert zelebrierten Basstiefen und Raumgreifendem Ausdruck...."

 S. Barnsdorf, Das Opernglas März 2019

"...Ihr zur Seite,  der  aufschneiderische Heiratsvermittler Kezal Tijl Faveyts, ein Hausdebütant. Mit seiner hervorragenden Bühnenpräsenz, dem markanten, gut fokussiertem Bass und seiner vorgetäuschten Freundlichkeit wurde er zum  Schwergewicht der Aufführung......"

T. Thielemann, ioco.de 14.03.19